Ich habe die Tage ein wirklich inspirierendes Video gefunden, was sieben wirklich kreative Fotografie Hacks vorstellt, von denen ich mindestens fünf in naher Zukunft mal ausprobieren will. Ich bin mir zwar ziemlich sicher, nicht auch nur ansatzweise dieselben Ergebnisse wie Leo Rosas hinzubekommen, aber vielleicht ganz andere tolle Sachen. Fotografieren ist ja für mich irgendwie auch wie früher das Legospielen. Man fängt an, probiert rum, will irgendwas und am Ende kommt etwas ganz anderes dabei rum. Und meist ist es enttäuschend und begeisternd zugleich. Man ist enttäuscht,d ass es wieder nicht genau so geklappt hat, wie man das geplant hat und begeistert, weil da wieder irgendwas entstanden ist, was neue Pläne nahezu erzwingt.

Und genau solche Hacks wie die von Leo Rosas sind die, die alles noch viel unplanbarer machen und die dann auch einfach Spaß machen. Genauso wie ich kaum an alten und komisch aussehenden Kameras auf dem Flohmarkt vorbeigehen kann, kann ich eben solche Tricks auch nicht nicht ausprobieren. Aber erstmal das Video. Entscheidet selbst, ob ihr das auch so interessant findet und eigentlich sofort Pappe, Gummibänder, Schere, Vaseline und die Kamera zur Hand nehmen wollt.

 

1. Bewegte Timelapse-Aufnahme. Eigentlich eher ein Vodeo Hack, aber auch mit einer leichten Kompacktkamera sicherlich zu machen, wenn man keine GoPro hat. Werde ich mal mit meiner Fujifilm X10 ausprobieren.

2. Selbstgemachter Kunstfilter. Wer braucht noch Photoshop und Instagram, wenn man Folien und Filzstifte hat. Werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren, auch wenn ich da wohl eher mit schwarz, grau und weiß arbeiten werde. Sonst wird mir das schnell zu kitschig.

3. Der Vaseline-Trick. Diesen Hack finde ich persönlich am coolsten, zumal ich noch heute mit einem Kollegen gescherz habe, dass man mal die verschiedenen Effekte von öligen Lebensmitteln und Fingerabdrücken auf Linsen ausprobieren müsste.

4. Blitzdiffusor selbst gebaut. Da ich kein großer Blitzfreund bin, werde ich das wohl auch nicht wirklich ausprobieren, aber es scheint mir eine wirklich einfache Möglichkeit zu sein, ziemlich ausgeleuchtete Bilder zu bekommen. Wer probiert es aus?

5. ND-Filter selbstgebastelt. Mit Schweißglas kann man wohl einen ND-Filter selbst machen. Den braucht man für Langzeitbelichtungen. Will ich eh schon lange mal machen. Probiere ich also mal aus, denn gute ND-Fiilter kostens chnell Richtung 100 Euro.

6. Seil statt Stativ. Kein Stativ zu Hand, dann soll man das auch mit einem Seil lösen können. Da bin ich skeptisch. Vielleicht was für den Urlaub.

7. Selbstgeformtes Bokeh. Diesen Trick kannte ich schon und habe ihn dennoch bisher nicht ausprobiert. Etwas kitschig, aber für einige Fotos sicher ein Gewinn.

 

Gefunden auf Cooph