auge

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“daß ein künstlerisches Ganzes nicht notwendig mit dem gewöhnlichen Ding-Ganzen zusammenfallen muß, daß, unabhängig davon, innerhalb des Bildes neue Einheiten entstehen, neue Zusammenschlüsse, Verhältnisse und Gleichgewichte. (…) Dem Künstler steht es zu, aus vielen Dingen eines zu machen und aus dem kleinsten Teil eines Dinges eine Welt.”

Sagt R.M. Rilke in “August Rodin” über Rodin. Er beschreibt später Rodins Angewohnheit Hände zu formen und vom Körper zu trennen. Irgendwie scheint es mir mit Augen ähnlich zu gehen. Auf jeden Fall finde ich sehr viele Augenfotos in meinen Dateien. Ich finde Augen ja spannend. Vielleicht weil sie sehr lebendig wirken können, verwirren können wenn man angeschaut wird, alles ausdrücken können…aber wenn man sich ein Auge genau ansieht und den Blick sucht, findet man nur Anatomie. Der Blick ist an nichts festzumachen.

1 Kommentar(e)

  1. Michael Siegel

    Irgendwie gefällt mir das dritte Foto am besten, obwohl es fotografisch eigentlich nicht das hochwertigste ist (was nicht heißt, dass es schlecht ist). Gute Serie.

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