wilde Haare

wilde Haare

Gefährlich von der Seite

Gefährlich von der Seite

Was guck'st du?

Was guck’st du?

War Spaß!

War Spaß!

Licht ist alles ist das Credo der Fotografie und da ich mir keine Studioleuchten leisten kann und schon gar nicht solche, die auch noch so aussehen, dass ich sie mir auch ins Wohnzimmer stellen würde, muss man eben zurückgreifen auf die Lichtquellen, die so da sind. Gut, wenn man dann eine Kamera bzw. Objektive hat, die mit dem Licht auch umgehen kann. Ich hatte ähnliche Bilder mit Naemi an selber Stelle schon mal gemacht, ihr erinnert euch an “Ein Schatten ihrer selbst“. Da hat es nur zu scharfen Schatten gereicht, aber mit meiner neuen Kamera geht das auch mit Gesicht.

Diese Fotos sind zwar immer noch nicht ideal, weshalb ich mir weiteres Zubehör geholt habe und an selber Stelle mit selbem Motiv sicher in absehbarer Zeit eine weitere Serie veröffentliche, aber ich bin sehr erfreut über den Fortschritt zum letzten Shooting. Die Schärfe im Gesicht will ich noch stärker haben, will noch mehr Schatten wegblitzen oder leuchten können und die Schwarz-Weiß-Bildbearbeitung steckt auch noch in den Kinderschuhen, aber wäre doch gelacht, wenn man das nicht auch noch hinbekommt.

2 Kommentar(e)

  1. Michael Siegel

    Die fliegenden Haare sind echt super geworden, und die Kontraste (Lippen, Fingernägel, Augenbrauen…) auch. Den Witz am letzten Bild erkenne ich allerdings nicht, das hätte ich eher weggelassen.

  2. Martin Loos

    Das mit den fliegenden Haaren ist mir persönlich zu unscharf. Entweder hat der Blitz eine zu lange Nachbrennzeit, oder du hast nicht kurz genug belichtet. Kann auch sein, dass die Unschärfe durch die ggf zu offene Blende kommt, da die Jacke ja mehr oder weniger scharf ist. Das Licht strahlt nur Naemis Gesicht an der Hals und das Dekoltee leiden darunter und wirken so zu hart. Durch das Kopfschüttlen wirkt Naemis Gesicht ein wenig komisch finde ich… Bin mal auf die weiteren Versuche gespannt… Und bitte dann auch die Tapete weg blitzen…! (=

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