4 Kommentar(e)

  1. MdM

    belanglos.

    Kannst du eigentlich irgendwas, außer dich oder langweilige Leute in langweilige Szene zu setzen?:

    Sprache ist nicht dein Metier (im Fahrwasser von Foucault den Jargon institutioneller Pseudo-Philosophie aufzuwärmen, ist sehr weit weg von progressivem Denken)

    Und Photographie ist auch nicht dein Metier (weil du auf langweilige Objekte setzt, ohne dich mit Bildgestaltung auseinanderzusetzen).

    Was kannst du eigentlich?: Die KLamotten vom Wittgenstein dir überstülpen, …
    In Musiker-Foren gibt es auch Leute wie dich: die lobpreißen Geräte, und können nix.

    Tip, den alle semi-professionellen Photographen kennen: Wer minderwertige Fotos versucht, durch schwarz-weiß-Modus “auf höheres Niveau” zu bringen, macht sich lächerlich.

    Mal im Ernst: deine Fotografie ist doch eher Knipserei als Photo-Graphie, wie es jeder Depp mit einfachster Ausrüstung besser macht. Kennst du nicht die ernsthaften Arbeiten in Photo-Foren, die das Niveau hochwertiger Photographie definieren?

    Der Spaß muß sein: Nehm das nicht pesönlich.

  2. MdM

    ich halte es mit meinen Kommentaren so, daß ich mich selber neu mit Photographie (insbesondere der digitalen) auseinandersetze und jeden inneren Impuls auf nachvollziehbare Art und Weise verständlich und nachvollziehbar versuche zu machen.
    Für mich ist Photographie kein neutral-ästhetisches Medium, sondern eines, das, wie jede bildende Kunst, viele Fragen aufwirft.

    Das treibt mich.

    Für mich ist Photographie mehr als “technisch” gelungenes “Konservieren” von Augenblicken, sondern Kunst.
    Ich habe viele Jahre unter guter Leitung analoge s/w-Photographie betrieben (mit allem, was dazugehört: Entwicklung in der Dunkelkammer) und sehe kritische Kommentare mit Kante sinnvoll unter der Maxime: Photographie ist Kunst. Das ist der Anspruch, den ich an Photo-Foren setze.
    Ich sehe es als nützlicher an, nichts-sagende Photo-Graphien zu kommentieren als aussagekräftige (abgesehen von “Juwelen”, die selten entstehen).
    Mein Blick auf “die Dinge” erhebt keinen Ansprruch auf Allgemeingültigkeit.
    Meine Kommentare sind ein rein subjektiver Blick, der die Kunst-der-Photographie in der durchaus auch streitbaren Auseinandersetzung voran treiben soll.
    Wir leben in einer Zeit der inflationären Bild-Produktion. Da sei es gestattet, auch kritische Anmerkungen zu machen.
    Seit der Einführung der digitalen Photographie ist das Niveau der Photographie sprunghaft hochgeschnellt. Leute, die “früher” nicht photographiert hätten – weil insbesonde Kunst-Photographie zu kompliziert war – generieren mit großem Eifer und großem Talent Photo-Graphien auf sehr hohem Niveau.
    Dadurch, daß mich die Kunst-Photographie nachwievor interessiert, nehme ich kein Blatt vor den Mund, um den Weizen von der Spreu zu trennen.

    Wenn Dir meine Kommentare nicht lobhudelig genug sind und Du die Konfrontation mit kritischen Beiträten scheust…
    … dann schreib doch gleich über die Option “Kommentare” eine Headline: Kritische Beiträge unerwünscht.

    Conclusium: mir geht es nachwievor um Photo-Graphie und um Photo-Kunst und das treibt mich auch in der Auseinandersetzung mit der Produktion von Bildern, die für mich ohne Text nur selten un-mittelbare Aussage haben.
    Ich will das nicht verleugnen: bei der Photographie auf Physiognomie/Gesicht/Augen zu setzen, setzt mir zu sehr auf das Objekt und grenzt in meiner Rezeption an eine Art von Kannibalismus und forciert ein dunkles Spiel eines “Exhibitionismus’/Voyeurismus’ ” eines Oberflächen-Diskurses, der qua Geschwindigkeit der immer neueren Produktion von Bildern der Ober-Fläche in ein mediales Nirwana getrichtert ist.

    Cogito ergo summ-summ

  3. Michael Siegel

    Ich find’s links einen Tick zu dunkel, und glaube es wäre glücklicher wenn der Hintergrund über dem Kopf nicht ganz so hell wäre, aber kann man sich natürlich nicht immer aussuchen. Die Halskette hat enormes S/W-Potential.

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